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Maximilian Franckenstein

17.07.16 | Maximilian Franckenstein

Was gibt einwies?
Auf der angegebenen Webseite steht zum Thema ein Datum aus 2014 - das geht nicht!

Vorträge vom Prof. Menzel in Weimar am 15.11.2014

Also sogar älter als die Kampagne...

Thomas Radetzki

07.01.16 | Thomas Radetzki

Lieber Adrian, liebe Unterstützer,

bitte entschuldigt unsere späte öffentliche Antwort. Wir haben Anfang September 2015 Dankeschön-Präsente an über 100 Personen verschickt. Dennoch kann es sein, dass bei der technischen Abwicklung oder der Übermittlung der Daten an uns etwas verloren gegangen ist.

Bitte meldet euch bei unserem Mitarbeiter Michael Slaby (michael.slaby@mellifera.de), falls ihr immer noch auf euer Dankeschön wartet. Wir schicken es euch dann schnellstmöglich zu.

Mit besten Wünschen für ein summmmmmmendes Jahr 2016!

Adrian Fasslrinner

13.11.15 | Adrian Fasslrinner

Danke schön, für die Info.

Wenn die Frage gestatte ist, wann bekommt man das "Danke schön" zu gesendet?

Thomas Radetzki

03.11.15 | Thomas Radetzki

Lieber Maximilian,

vielen Dank für deine Nachfrage. Prof. Menzel hat uns mitgeteilt, dass mit den Spenden aus der Crowdfunding-Aktion eine neue Generation Umweltspäher finanziert werden soll, die 2016 zum Einsatz kommt. Aus technischen Gründen verzögerte sich der Start der neu eingerichteten Gemeinschaftscrowd. Mit den Umweltspähern waren wir zwar bei den ersten Projekten der Plattform, aber die erfolgreich gesammelten Gelder waren erst Mitte August verfügbar. Zu diesem Zeitpunkt war die Bienensaison allerdings schon fast zu Ende. Um das Jahr 2015 für die Entwicklung zu nutzen, hat Prof. Menzel zunächst mit einem ersten Prototyp des bisher nur im Forschungsbetrieb verwendeten Umweltspähers gearbeitet. In Zusammenarbeit mit kooperierenden Imkern, die ihre Bienenstöcke dafür zur Verfügung stellten, stand dabei die Überführung der wissenschaftlichen Erkenntnisse in die imkerliche Praxis im Vordergrund. Es zeigte sich, dass die zurzeit eingesetzte Technik noch besser an die Praxis angepasst werden muss.

Prof. Menzel schreibt dazu auf seiner Webseite: „Bisher sind möglichst schnelles Internet, ein Stromanschluss und eine Verkabelung am Bienenstand notwendig, um den Aufbau zu betreiben. Das widerspricht der Realität in der Imkerei, die sich oft durch Standorte fern von schnellen Internetanschlüssen und einen häufigen Standortwechsel der Völker auszeichnet. Deshalb sind viele unserer nächsten Planungen auf die Praktikabilität dieser Methode gerichtet, um so in der nächsten Phase des Projektes mit Batterien und Funkübertragung auszukommen. Wir erwarten dann eine deutlich breitere Anwendung.“

Diese neue Technologie wird zurzeit entwickelt und in eine neue Generation Umweltspäher eingebaut, die mit den inzwischen verfügbaren Spenden des Crowdfunding finanziert werden soll. Damit kann im nächsten Jahr ein online-gestütztes Netz aufgebaut werden, durch das Bienenvölker Pestizidbelastungen in der Umwelt aufspüren sollen.

Wer über dieses Projekt auf dem Laufenden bleiben möchte, findet aktuelle Informationen auf der Webseite des Neurobiologischen Instituts der Freien Universität Berlin: http://www.neurobiologie.fu-berlin.de/Umweltsp%C3%A4her/Startseite_BienenUmweltspaeher.html

Über unseren Mellifera-Newsletter (abonnieren unter www.mellifera.de/newsletter) geben wir Nachricht, wenn es dort etwas Neues von den Umweltspähern gibt.

Maximilian Franckenstein

15.10.15 | Maximilian Franckenstein

Was gibt es neues?? Über den Stand der Dinge würden sich bestimmt mehr freuen

Christfried Preußler

03.08.15 | Christfried Preußler

Liebe Melliferen,
es ist einfach klasse was Ihr macht. Weiter so!
Euer Christfried

Werner Reher

02.08.15 | Werner Reher

Tolles Projekt! Möge es gelingen!!!

Klaus Huber

02.08.15 | Klaus Huber

Tolle Idee!!!

Klaus Huber

02.08.15 | Klaus Huber

Tolle Idee!!!

Claudia Marxen

29.07.15 | Claudia Marxen

Super Projekt!

Jürgen Goos

24.07.15 | Jürgen Goos

Ich begrüße dieses Projekt, wenn es auch zur Aufklärung von Missständen dient. Lieber hätte ich natürlich eine heile Welt.
Die Auswahl von "Danke-Schöns" sind leider nicht alle in meinem Sinne: Welcher deutsche Imker oder Bienenfreund hat noch nicht von dem Film "More than Honey" gehört? Und warum kann er dann noch als ein Spenden-Anreiz dienen? - Genauso eigentlich die Danke-Schöns (Postkarten, Druckwerk, in gewisser Weise sogar Bienenprodukte), die nicht unmittelbar mit der Förderung der Bienen und der Imkerei oder gezielt mit der Unterstützung eben dieses neuen Gerätes zu tun haben. - Sehr gut die Angebote für die Unterstützer-Preise ab 500,--€ ! Kann aber nicht jeder. - Aber auch Kleinvieh macht den Garten fruchtbar.
So wünschen wir uns reichlichen Erfolg.
Jürgen Goos

Tom Grosse

23.07.15 | Tom Grosse

Tolles Projekt !

Inge Hinderer

22.07.15 | Inge Hinderer

Geteilt und mit einer Spende unterstützt. Finde ich super!

Thomas Radetzki

21.07.15 | Thomas Radetzki

Lieber Herr Franckenstein (Kommentar vom 9.7.)

bitte entschuldigen Sie unsere späte Antwort. Zurzeit geht erst einmal darum, das Umweltspäher-Verfahren im Freiland zu erproben und die Erfassung und Analyse der Daten weiter zu verfeinern. Im derzeitigen Projektstadium ist es leider technisch und administrativ nicht umsetzbar, den Spendern einen Zugriff auf die Daten und Standorte zu ermöglichen. Wir haben Ihre Anregungen aber an Prof. Menzel weitergeleitet.

Vor einigen Jahren hat Prof. Menzel damit begonnen, auch das von den Bienen eingebrachte Material (Pollen, Nektar, Wasser) von einem Fachinstitut auf Pestizidrückstände untersuchen zu lassen. Allerdings ist diese „klassische“ Analysemethode sehr aufwändig und teuer, gleichzeitig es geht ja gerade darum, bereits über die Kommunkationssignale aus dem Bienenstock Informationen über den Gesundheitszustand des Volkes und die Umweltbelastungen in dem beflogenen Areal zu bekommen.

Laut Prof. Menzel ist die Technik mittlerweile so weit entwickelt, dass es möglich ist, die Pestizidbelastungen einer Testfutterstelle anhand der elektrischen Signale im Volk zu registrieren. Die Software kann sogar bereits erste Angaben zur Richtung und Entfernung auslesen. Das Freilandexperiment soll auch einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass aus der Fülle der übermittelten Daten noch besser die jeweils relevanten Muster und Kodierungen herausgelesen werden können. Mit jedem Tag, den Prof. Menzel weiter an diesem wichtigen Thema forscht, wird das Verfahren deshalb aussagekräftiger.

Christa Joch

16.07.15 | Christa Joch

Crowdfunding gibt uns die Möglichkeit selber aktiv zu werden. Obwohl die Politik in ihrer Bringschuld steht, was Schädlichkeiten für unsere Umwelt betrifft, geschieht viel zu wenig, zu spät oder die Studien, finanziert von dem Verursacher selbst bringen verfälschte Ergebnisse.
Just let`s do it! Danke für die Errichting dieser Plattform.

Thomas Lippert

15.07.15 | Thomas Lippert

Tolle Sache, ich drücke die Daumen!!

Christine Parkner

14.07.15 | Christine Parkner

dankedankedanke :)

Kathrin Stiehl

14.07.15 | Kathrin Stiehl

Gratulation zum Erreichen des ersten Ziels!

Gibt es genügend Standorte für weitere Messstationen?
Falls gewünscht, stelle ich gerne einen Platz auf meinem Grundstück (ca . 50 km nördlich von Berlin) zur Verfügung.

Andreas Thauer

Kommentar zum Projektblog:  Fundingschwelle erreicht! Das Crowdfunding geht weiter...

13.07.15 | Andreas Thauer

Sehr gern gespendet!
In was für einer monetären Welt leben wir eigentlich? Wieso können sich finanzstarke Unternehmen eigentlich alles erkaufen? Sollte eine Zuassungsbehörde nicht viel kritischer sein? Oder sind "unsere unabhängigen" Behörden mittlerweile auch auf die Gelder aus der Wirtschaft angewiesen (eher rhetorische Frage!) ? Toll, wen man sieht, welche Geldsumme bereits eingesammelt werden konnte!

Franz Bertsch

11.07.15 | Franz Bertsch

Der Imkerverein Steglitz e.V. und seine über 240 Mitglieder wünschen dem Projekt Bienen als Umweltspäher Erfolg

Maximilian Franckenstein

09.07.15 | Maximilian Franckenstein

Wird es eine Möglichkeit geben die "subtilen akustischen, vibratorischen und elektrostatischen Reaktionen der Bienen auf Pestizide im Bienenstock in Echtzeit erfasst und lokalisiert" auch als Spender über das Internet "einzusehen"?

Oder kann man auf eine Karte (Standorte) zugreifen und dort eine Art >RED DOT< o.ä. sehen wenn das Gebiet / der Stock "positiv" ist?

Warum wird der Stock nicht automatisiert auf ein oder mehrere Pestizide direkt kontrolliert? Ist das Verfahren der Datenerfassung (-analyse) über das Verhalten der Bienen "sicher" / aussagekräftig?

Gruß,

Christopher Hahn

07.07.15 | Christopher Hahn

Richtig cool - Danke

Christopher Hahn

07.07.15 | Christopher Hahn

Richtig cool - Danke

Kornelia Philipp

07.07.15 | Kornelia Philipp

Das Projekt unterstütze ich gerne ohne Gegenwert. Spendet meinen Honig einer Suppenküche.

Astrid Österreicher

06.07.15 | Astrid Österreicher

Liebe Rosenfelder, Gratulation zu diesem gelungenen Projekt! Eure Astrid

Friedhelm von Mering

06.07.15 | Friedhelm von Mering

Super Projekt - viel Erfolg!!!

Angelika Engels

05.07.15 | Angelika Engels

Könnten Sie von Zeit zu Zeit eine Einschätzung Ihrerseits per Mail geben, wie der Stand der Dinge in bezug auf das Bienensterben ist? Gibt es eine neue Gefährdung durch Einsatz von neuen Pestiziden durch die Konzerne?
A.Engels

Christina Jung

03.07.15 | Christina Jung

.... das wird schon.
.... zur Not legen noch ein paar Leute etwas nach.
Ich möchte bitte (falls das nicht zu viel Aufwand macht) auch kein Incentiv für meinen monetären Einsatz.
Ganz lieben Dank dem Organisationsteam.
Großartige Sache !! Tine

Sylvia Dreyer

01.07.15 | Sylvia Dreyer

tolle Sache, Ich wünsche uns allen das das Projekt startet und die Pestizidausbringer danni mmer sehr schnell gefunden werden können.

Mara Von Essen

30.06.15 | Mara Von Essen

Viel Erfolg

Katrin Lenk-Mimietz

28.06.15 | Katrin Lenk-Mimietz

Ich bin begeistert! So können wir doch tatsächlich gemeinsam mit den Bienen der Umwelt- und Nahrungsmittel-Verseuchung durch Pestizide etc. auf die Spur kommen und Einhalt gebieten!

Thomas Radetzki

27.06.15 | Thomas Radetzki

Lieber Herr Franckenstein,

Grundprinzip von Crowdfunding-Finanzierung ist, dass das Projekt nur zustande kommt und das Geld ausgezahlt wird, wenn die Schwelle (also 23.500,- € in unserem Fall) erreicht wird. Ansonsten geht das Geld ohne Abzüge an die Spender zurück. Siehe auch https://www.gemeinschaftscrowd.de/So-funktionierts/Was-ist-Crowdfunding.html

Falls unser Crowdfunding scheitern sollte, bedeutet das natürlich nicht automatisch, dass Prof. Menzel seine Forschung in diesem Bereich einstellt. Jedenfalls werden wir alles dransetzen unseren Beitrag für die Zukunft dieser Grundlagenforschung zu geben!

Maximilian Franckenstein

27.06.15 | Maximilian Franckenstein

Hallo, wird es auch Messstationen geben wenn das Ziel NICHT erreicht wird? (das hoffe ich natürlich nicht) ...

Thomas Radetzki

27.06.15 | Thomas Radetzki

Hallo Mario (Antwort auf: 26.06.2015 | Mario Garz)

Wir wollen mindestens 23.500 € sammeln, um 10 Umweltspäher-Stationen in einem Freilandexperiment zu erproben. Wenn noch mehr Geld zusammenkommt, werden wir damit weitere Aktivitäten zum Schutz der Bienen voranbringen:

::: Politisch und juristisch dafür kämpfen, dass das EU-weite Verbot von drei besonders giftigen Insektengiften aus der Gruppe der Neonicotinoide weiter bestehen bleibt,

::: Weitere Forschungsarbeit zur Bewertung der Effekte von Pestiziden auf den Gesundheitszustand von ganzen Bienenvölkern finanzieren,

::: Uns mit Lobby- und Kampagnenarbeit für ein generelles und dauerhaftes Verbot aller Neonicotinoide einsetzen, wie es derzeit im französischen Parlament verhandelt wird – Die Nationalversammlung hat am 19. März 2015 bereits zugestimmt!

Thomas Radetzki

27.06.15 | Thomas Radetzki

Hallo Alex (Antwort auf: 20.06.2015 | Alexander Geck)

Das Umweltspäher-Verfahren ist darauf spezialisiert, die Veränderungen der Tanzaktivität der Bienen auf der Wabe zu messen, die durch Pestizide stark beeinträchtigt werden können. Durch den Tanz geben die Bienen Informationen über ihre Futterstellen weiter. Hauptgegenstand der Grundlagenforschung von Prof. Menzel ist es, anhand der elektrostatischen Signale der Tanzaktivität eine Entfernungs- und Richtungsangabe auszulesen. Hier kann er bereits einige Erfolge verbuchen. Das Freilandexperiment soll einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dieses Verfahren weiter zu optimieren.

Das Ziel ist es, mit den Daten und Befunden der Umweltspäher-Stationen öffentlichen Druck auf unsere Entscheidungsträger aufzubauen, damit sie das Problem der ökologischen Schäden durch Pestizide nicht mehr ignorieren können. Außerdem könnte der Imker, der die Mess-Station betreut, den Landwirten in seiner Region aufzeigen, welche nicht beabsichtigten Schäden die Pestizide bei den Bienen und anderen „Nichtzielorganismen“ anrichten.

Mario Garz

26.06.15 | Mario Garz

Hallo Thomas, wird es denn auch mehr Messstationen geben wenn das Ziel überschritten wird? Viele Grüße

Manuel Rieger

25.06.15 | Manuel Rieger

Es lebe die Biene!

Corinna Mann

25.06.15 | Corinna Mann

Tolle Aktion, die hoffentlich erfolgreich sein wird.
Deshalb spendet !!!

Michael Meisser

24.06.15 | Michael Meisser

Respekt für Euren Mut und Eure Taten. Wir schaffen das.

Frank Albohn

23.06.15 | Frank Albohn

Die Chemische Industrie führt seit Jahrzehnten einen "Großversuch" an der gesamten Menschheit durch, ohne deren Einwilligung! Die Bienen können uns durch ihre feinen Sinneswahrnehmungen helfen aufzuzeigen, wo die Giftspritzen Unheil und Verderben anrichten...

Andrea Berger

22.06.15 | Andrea Berger

Danke, dass es euch und eure Ideen gibt!!

Susanne Scharnowski

22.06.15 | Susanne Scharnowski

Ein Projekt, das ich unbedingt unterstützenswert finde; viel Erfolg!

Kim Peters

21.06.15 | Kim Peters

Es wäre vielleicht wirkungsvoll den Spendenvorgang zu vereinfachen, keine Registierung und Bankeinzug.
Viel Erfolg. Kim Peters

Martin Rupp

21.06.15 | Martin Rupp

... wir drücken die Daumen, dass die Finanzierung klappt.

Simone Gutbrod

21.06.15 | Simone Gutbrod

Was ihr tut ist sehr wichtig, bitte, bitte seid erfolgreich!!!

Heidrun Gehrke, Dr.

20.06.15 | Heidrun Gehrke, Dr.

tolle Idee

Alexander Geck

20.06.15 | Alexander Geck

super Arbeit und geniales Projekt, was ich auf jeden Fall Unterstütze!

Gibt es schon Ideen, wie im konkreten Fall eines Pestizidfundes verfahren wird? Wie findet man im Umkreis von 30 km den konkreten Verursacher?
Liebe Grüße
Alex

Franziska Kittel

20.06.15 | Franziska Kittel

Sehr gerne unterstützen wir dieses Projekt und hoffen, dass es zustande kommt und drücken beide Daumen.
Gruß
Franziska und Robert Kittel

Christian Veigl

18.06.15 | Christian Veigl

Lang lebe die Biene !!

Christian Veigl

18.06.15 | Christian Veigl

Lang lebe die Biene !!

Andreas Thauer

18.06.15 | Andreas Thauer

Sehr geniales Projekt! Die Opfer/Bien mit ihren tollen Fähigkeiten einzubinden und mit Hilfe von Prof. Menzel einen wisschenschaftliche Untersuchung/Nachweis zu erbringen. Sehr gern gespendet!

Thomas Ulbricht

18.06.15 | Thomas Ulbricht

weiter so !
Es wird gelingen!
Wir brauchen euch Bienen!

Alfred Leuthold

17.06.15 | Alfred Leuthold

tolles Projekt -- bin sehr gespannt auf die Forschungsergebnisse.

Alfred Leuthold

17.06.15 | Alfred Leuthold

tolles Projekt -- bin sehr gespannt auf die Forschungsergebnisse.

Matthias Schönberger

17.06.15 | Matthias Schönberger

Wir sollten alles dafür tun, dass Gentechnik bei uns nicht auf den Tisch kommt!

Clemens-Maria Kolbe

17.06.15 | Clemens-Maria Kolbe

Geniale Zusammenarbeit mit den Bienen!

Christina Jung

17.06.15 | Christina Jung

Tolle Aktion !! Hut ab !!

Georg Petrausch

17.06.15 | Georg Petrausch

Diese Campagne erscheint mir ein guter Weg, mehr Öffentlichkeit für die Problematik der Pestizidvergiftung unserer Umwelt herzustellen. Flächendeckend werden Gifte ausgebracht, die gerade die Insekten töten die nicht in der Obhut des Menschen sind: Hummeln, Solitärbienen, Schlupfwespen etc. Wenn unsere Honigbienen helfen können den Pestizideinsatz zu überwachen und damit die ökologische Zerstörung der Agrarlandschaft zu verhindern, bin ich als Stadt-Imker dabei und unterstütze dieses Projekt gerne.

Stefan Sandmann

17.06.15 | Stefan Sandmann

Als Hobby-Imker muss man hier mitmachen!

Rainer Bach

17.06.15 | Rainer Bach

Klasse Arbeit, macht weiter so!!!

Sebastian Büttner

17.06.15 | Sebastian Büttner

Bienen und High-Tech für eine lebenswerte Umwelt kombinieren: genial!

Stefanie Zaumseil

17.06.15 | Stefanie Zaumseil

Hallo aus dem Vogtland,
ich unterstütze das Projekt gern. Ich brauche kein Saatgut, bitte geben Sie es jemand anderem.
Viele Grüße Stefanie Zaumseil

Thomas Radetzki

17.06.15 | Thomas Radetzki

Ihr seid einfach toll! Vielen, vielen Dank für Eure Unterstützung.
Nach nur 24 Stunden sind bereits über 3.500 Euro im Topf. Wahnsinn!
Bitte verbreitet unsere Kampagne fleißig weiter.

Heike Dings

17.06.15 | Heike Dings

Finde ich super! Ich liebe Bienen! Ich finde es allerdings sehr schade, dass die breite Gesellschaft den Unterschied zwischen Bienen und Wespen nicht kennen. Da bedarf es noch eine Menge Aufklärung! Die meisten Menschen sagen leider zu Wespen Bienen und tun den Bienen damit Unrecht. Mehr Aufklärung bitte!

Anne Matthes

17.06.15 | Anne Matthes

Viel Erfolg!

Ich bin grundsätzlich gegen Digitalisierung in/von Bienenstöcken,
aber hier scheint eine Ausnahme angebracht :)

Steffen Walter

17.06.15 | Steffen Walter

Eine großartige Idee, die ich gerne unterstütze! Nach dem bisherigen Verlauf (13 % Finanzierung nach nur einem Tag) bin ich mir ganz sicher, dass die Fundingschwelle "geknackt" wird.

Stefanie Ebert

17.06.15 | Stefanie Ebert

Ich drücke diesem tollen Projekt ganz fest die Daumen!

Heinz-Jürgen Balzer

17.06.15 | Heinz-Jürgen Balzer

Tolles Projekt. Ich drücke die Daumen.

Nicole Weydmann

17.06.15 | Nicole Weydmann

Ein wunderbares Projekt. Ich drücke sehr die Daumen, dass die Finanzierung gelingt!!!

Carola Straub-KOrdon

16.06.15 | Carola Straub-KOrdon

Ich beobachte dieses Projekt voller Neugier!

Sabine Ott

16.06.15 | Sabine Ott

Wir sehen hier ein weiteres Leuchtturm-Projekt der Menschen von Mellifera und drum herum. Ich hoffe, dass euch die guten Ideen nie ausgehen☺

Jürgen von Tiedemann

16.06.15 | Jürgen von Tiedemann

Viel Erfolg

Sonja Sannert

16.06.15 | Sonja Sannert

Großartige Idee!
Ich drücke die Daumen, dass dieses Projekt umgesetzt werden kann.
Herzliche Grüße!

Gesine Lunau

16.06.15 | Gesine Lunau

Super Idee, hierfür spende ich gerne!

Susanne Moecks-Carone

16.06.15 | Susanne Moecks-Carone

Super Idee, die wir gerne unterstuetzen.
Kompliment an die GLS Treuhand fuer die Gemeinschaftscrowd!

Thomas Renkenberger

16.06.15 | Thomas Renkenberger

Wenn die Bienen aussterben, geht die Welt unter - alte Bauernweisheit, hab ich gelesen. Vielleicht lässt sich ja noch was machen? Dem Projekt viel Erfolg!

Bruno Stärk

16.06.15 | Bruno Stärk

Ich mag Bienen :-)

Hanfried Kimstädt

16.06.15 | Hanfried Kimstädt

Bitte macht alle mit!

Bettina Streit

16.06.15 | Bettina Streit

Großartiges Projekt. Ich drücke beide Daumen, dass es klappt.

Franziska Liebchen

16.06.15 | Franziska Liebchen

Tolle Aktion! Das kann man doch nur unterstützen!

Marion Völkle

16.06.15 | Marion Völkle

Sum Sum - gute Wünsche

Mathias Nolde

16.06.15 | Mathias Nolde

Das Projekt gefällt mir und ich hoffe, es werden noch viele mehr dieser Bienenmessstationen gebaut. Weiter so :).

Thomas Radetzki

05.06.15 | Thomas Radetzki

Liebe Gabriele, vielen Dank! Es hilft uns - gerade auch am Anfang - außerdem sehr, wenn Sie mithelfen die Aktion noch bekannter zu machen und z.B. per E-Mai, facebook, whatsapp usw. in Ihrem Bekanntenkreis weiter empfehlen.

Gabriele Graefe

05.06.15 | Gabriele Graefe

Ich finde diese Aktion sehr wichtig und setze mich sehr gerne dafür ein. Ich bin Fan und werde auch mit Geld unterstützen und hoffe, daß wir viele werden!

Thomas Radetzki

03.06.15 | Thomas Radetzki

Lassen Sie uns mit dem Umweltspäher-Projekt gemeinsam dafür sorgen, dass die Agrar-Gifte von unseren Äckern verschwinden und endlich die Gesundheit von #BieneMenschNatur über das Profitintresse der Chemiegiganten gestellt wird!

Bitte helfen Sie uns in die Finanzierungsphase zu kommen und werden Sie „Fan“ der Umweltspäher!