Projektübersicht

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Ein demokratiepädagogisches Projekt an einer Gemeinschaftsschule, in dem alle am Schulleben Beteiligten BürgerInnen einer fiktiven Stadtgesellschaft werden.

Kategorie: Bildung
Stichworte: Politik, Gesellschaft, Partizipation, Projektwoche, Demokratie
Finanzierungs­zeitraum: 04.12.2018 09:17 Uhr - 31.12.2018 23:59 Uhr
Realisierungs­zeitraum: Schuljahresende 2018/2019

Worum geht es in diesem Projekt?

Unser demokratiepädagogisches Projekt „Uhlmanien 2.0“ hebt sich stark vom üblichen Lernen in der Schule ab. Alle am Schulleben Beteiligten werden in einer Projektwoche gleichberechtigte BürgerInnen einer fiktiven Stadtgesellschaft.

Alle beteiligten SchülerInnen wenden sich dabei selbstständig, interessengeleitet, individuell und frei unterschiedlichen Erfahrungsräumen zu.

Im Rahmen der fiktiven Stadtgesellschaft, die in ihrer Gesamtheit von der Schülerschaft, durch den von ihr gewählten Bürgermeister und den Gemeinderat getragen und verantwortet wird, machen alle beteiligten Schülerinnen und Schüler vielfältige Erfahrungen mit Zusammenhängen des alltäglichen Lebens, selbstständiger Tagesplanung, der Politik, der Führung und der Arbeit in Betrieben, den Wirtschaftskreisläufen in in einer Stadt und vielen weiteren Lernfeldern. Komplexe Zusammenhänge der Wirtschaft, der Politik, des Finanzwesen, der Dienstleistung und des Freizeitkonsums werden von den Beteiligten durch eigenes Erleben erfahren und damit verständlich und begreifbar.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Ziele sind unter Anderem die Förderung des Demokratieverständnis, die Entwicklung eines Bewusstsein für gelingendes Miteinander. Das Erfahren und Geben von Respekt und das (Er-)Leben von Toleranz sind weitere wichtige Ziele des Projekt. Des Weiteren machen die SchülerInnen vielfältige Erfahrungen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Arbeit und Verwaltung.

Zielgruppe sind alle SchülerInnen der Schule im Alter von 10 - 16 Jahren.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Dieses Projekt muss unterstützt werden, weil es nahezu einzigartig ist. Die Projekte, die Schule als Staat behandeln, sind zu abgehoben und theoretisch. Die Schule als Stadt zu realisieren entspricht dem Lebensumfeld der Jugendlichen und ist somit nachhaltig und wirksam.
Gerade in der heutigen Zeit, in der der Populismus erstarkt und die Unmenschlichkeit wieder zunimmt, sind solche Projekte Arbeit an der Zukunft.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Mit dem Geld wird die Durchführung der Schulstadt gesichert. Es muss Material für die Betriebe gekauft werden, das Essen für die Gaststätte und das Café muss bezahlt werden. Das Geld der Stadt und Banner müssen gedruckt werden.

  • Fortbildungsangebote, Durchführung von Weiterbildungsangeboten in der Stadt, Grundlage für eine mögliche Selbstständigkeit -> 600 €
  • Versorgung der Stadt mit Lebensmitteln und Getränken Herstellung und Verkauf von Lebensmitteln in Betrieben -> 1500 €
  • Organisation/Bürobedarf, Kosten für die Arbeit im Gemeinderat, in der Verwaltung, Flyer.. -> 1200 €
  • Die freien Medien und die Post -> Druckkosten, Papier.. -> 700 €
  • Die Materialkosten für die Arbeitsstätten und Betriebe im Handwerk -> 2000 €
  • Honorare, Kosten für externe Referenten -> 1000 €
  • Druckkosten, Druck des Geldes, Banner, Werbematerialien -> 1000 €

Voraussichtliche Gesamtkosten -> 8000 €

Wer steht hinter dem Projekt?

Das gesamte Kollegium der Friedrich-Uhlmann-Schule
Die SMV der Schule
Die ca. 250 SchülerInnen
Die Schulleitung
Die Schulsozialarbeit
Der Förderverein