Autor: Ruth Bamberg | 10.09.18, 10:00

Vor ein paar Tagen ...

Liebe Freunde, Begleiter*innen,
Verbundene und solche, die es noch werden wollen.

Vor ein paar Tagen las ich folgendes in der Zeitung: "Laila Stieler, Drehbuchautorin und Produzentin, schrieb in großen Abständen mehr als 10 Jahre am Drehbuch für den Film "Gundermann" über einen ostdeutschen Baggerfahrer und Liedermacher und einmal an die Redaktion: "Sitze gerade an der 4. Fassung. Noch ist nicht klar, ob wir den Film jemals drehen werden, alles hängt von der Finanzierung ab." Sie gab nicht auf. Heute läuft der Film in den Kinos. Auch das ist eine Kunst: immer weitermachen."

In dieser Hinsicht sind wir Künstler, Hartmut Schwenk und ich. Für uns leuchtet der Film zu Ita Wegman deutlich auf der zukünftigen Kinoleinwand auf. Gemeinsam arbeiten wir an der Finanzierung und am Buch parallel, haben den Fokus geweitet auf Länder, in denen Ita Wegman noch weiter wirkt. Wir sind der Mistel gefolgt bis zu den Anfängen der Heilkunst zu den Druiden in Schottland, sind mit Freunden in den Niederlanden im Gespräch und haben weiteres Interesse gefunden bei einem Koproduzenten in den USA - ein Treffen ist im Oktober geplant.

Es ist ein Glück, dass ich mich so verbinden darf mit Ita Wegmans Vermächtnis. Ihre Welt lebt. Sie hat sich in hundert Jahren weiterentwickelt, sie strahlt auf wachsende Generationen anthroposophischer Ärzte und Pflegende aus, aber auch auf die Schulmedizin, auf die Vorstellung von Gesundheit und Krankheit, Therapie, auf Arzneimittel und Gespräch.

Wir haben das aktuelle Exposé auch in einer englischen Übersetzung vorliegen und schicken es gern bei entsprechenden Anfragen aus der Branche.

Wir freuen uns über Ihre Zeilen, Botschaften und Nachrichten aller Art.

Unser Spendenkonto, weitere Kontaktadressen und die Datenschutzerklärung finden sie unter:
http://www.itawegmanfilm.de

Bleiben Sie uns gewogen,
Ihre Ruth Bamberg

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